Düsseldorf: Das Böse und seine Helfer

10. März 2017 (von Ellen Michels) Aufwachen, liebe Mitmenschen, schnell aufwachen! Die Geschehnisse in Düsseldorf sind ein dringender Weckruf. Ich bin Düsseldorferin und sage nur, ich war sehr nahe dran an der schrecklichen Tragödie am Bahnhof. Es war grauenhaft. Mittlerweile spricht die Presse von neun schwerverletzten Opfern. Darunter ist auch ein dreizehnjähriges Mädchen. Ein junger Mann liegt in der Intensivstation. Er soll mit einer Axt in den Kof getroffen worden sein. Seine Mutter hat in ihrer ohnmächtigen Trauer und Verzweiflung ein Bild ihres Jungen gemacht. Sie bittet, es mit anderen zu teilen, damit die Menschen sehen, welches Leid verursacht wird und was wirklich hinter den schmallippigen Erklärungen der Presse geschehen ist. Weil Sie bittet, es zu teilen, zeige ich es auch hier:

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Krieg der unsichtbaren Frequenzen spitzt sich weiter zu

28. Januar 2016 (von Ellen Michels) Unsichtbar nehmen Kriegs- und Machtführung weiter in ihrer eigenen Dynamik zu. Für uns ist dies täglich sichtbar und auch immer leidvoller. Wir leben in einer besonderen Zeit - eine Zeit der Zerstörung der Natur und der Menschlichkeit. Der Kollaps in Politik, Wirtschaft und Privatleben scheint gekommen. Es werden gewaltige Veränderungen eintreten. Es kommt zu einem Kampf auf Messers Schneide. In den letzten Monaten haben sich Deutschland und Europa irreparabel ins Negative fort bewegt. Terror und blutige Aktionen werden in Kürze folgen.

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Lass’ den Frieden obsiegen!

Reduziere Dein Ego von Macht, Gekränktheit und Gewinnen können. Reiche Deinem Gegner Deine Hand unter vier Augen und erlebe, dass auch er den Frieden will. Gebe Ihm das, was Du mit kleinen oder mittleren Entbehrungen geben kannst. Nimm dir endlich den inneren und äußeren Druck, stets kämpfen und gewinnen zu müssen.

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"Tja, wer Krebs hat, hat eben Pech ..."

14. Januar 2014  (von Ellen Michels) Der Mann ist immerhin Honorarprofessor der University of Warwick und in der medizinischen Welt gilt er als renommierter Wissenschaftler. Was mag ihn dazu bewogen haben zu behaupten, der Krebstod sei „die beste Art zu sterben“. Denn man könne auf seinen Tod einigermaßen vorbereitet zugehen, etwa mit „Liebe, Morphium und Whisky“. Und Prof. Smith legt sogar noch einen drauf: Krebsforschung könne man eigentlich einstellen (nachzulesen war dies alles kürzlich in der „Welt“). Tja, wer Krebs hat, hat eben Pech ...

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Die Dringlichkeit der lebendigen Liebe schreit heute immer lauter

06. Februar 2015 William Shakespeare sagte schon: „Das ist das ungeheuerliche in der Liebe, das der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt, dass das Verlangen grenzenlos ist und die Tat ein Sklave der eigenen Beschränkung.“ Woran liegt es, dass die menschlichen Ausführungen beschränkt sind und der Mensch sich selbst nicht in echter Liebe findet? Weil er seine Erinnerung an das Göttliche in sich selbst vergessen hat?

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