"Tja, wer Krebs hat, hat eben Pech ..."

14. Januar 2014  (von Ellen Michels) Der Mann ist immerhin Honorarprofessor der University of Warwick und in der medizinischen Welt gilt er als renommierter Wissenschaftler. Was mag ihn dazu bewogen haben zu behaupten, der Krebstod sei „die beste Art zu sterben“. Denn man könne auf seinen Tod einigermaßen vorbereitet zugehen, etwa mit „Liebe, Morphium und Whisky“. Und Prof. Smith legt sogar noch einen drauf: Krebsforschung könne man eigentlich einstellen (nachzulesen war dies alles kürzlich in der „Welt“). Tja, wer Krebs hat, hat eben Pech ...

Ich weiß nur: derartige Aussagen sind unverantwortlich, sie werden Krebspatienten den Lebensmut nehmen und sie nehmen ihnen auch das, was besonders wichtig ist: die eigene Würde. Ich hingegen möchte Ihnen einen positiven Impuls geben, um die eigene Seele zu entdecken.

Und Würde ist ein Schlüssel, um die eigene Seele zu entdecken. Sie ist ein Geschenk der Schöpferkraft, sie kann aufrütteln und uns wertvolle Erkenntnisse offenbaren. Wir können die eigene höchste Qualität der inneren Autorität aufspüren und ihr wieder die Vollmacht über ihr jetziges Leben zurückgeben.

Eine Aussage wie jene oben zu lesen, von einer an sich wichtigen Autorität, die nachhaltige Wirkung auf das Leben der Patienten nehmen kann, gleicht eine Entmündigung der Betroffenen, der Patienten. Es ist ein fast dämonisches, machtvolles, selbstzerstörendes Mantra: „Ja, Sie haben halt Pech, wenn Sie Krebs haben, macht nix, sie können ja irgendwie würdevoll sterben ...“.

Es hallt Tag und Nacht immer wieder im Kopf der Person - „Sie haben Pech!“ Man stellt sich die Frage: Warum ich? Bin ich ein Pechvogel? Habe ich nur eine Pechsträhne? Bedeutet Pech gleich Schuld? Was habe ich falsch gemacht? Und so weiter und so weiter und so weiter.

Wer kennt das nicht aus seinem Leben, wenn einem von sogenannten Autoritäten der feste Boden unter den Füßen weggezogen wird. Und man fällt immer tiefer und tiefer in die Hoffnungslosigkeit und das Gelähmt sein. Man ist umfangen von dunklen Mächten. Wie ein Abhängiger fühlt man sich ohne Hoffnung und Aussicht auf eine Verbesserung der Lebensqualität. Als ob der Henker schon sehnsüchtig auf die orientierungslose Seele wartet.

Nur zu gut kenne ich diese Todes bringenden Diagnosen und weiß wie ohnmächtig und machtlos sich die Menschen fühlen, alleine gelassen mit ihrem Schicksal. Die Aussage „dann haben Sie Pech“, der damit verbundene Schock sitzt verdammt tief und breitet sich im Geist und im Körper und in der Seele aus. Die erdrückende und ungewisse Angst vor der Zeit bis zum Tod überwältigt den Menschen. Statt Heilung oder Stabilisierung geht die Spirale der Gedanken und Gefühle abwärts.

Wenn der Mensch erkennt, dass Krebs vielleicht nur ein Attentat auf seiner Seele ist, von sehr unterschiedlichsten geistigen Zwischenwelten gesteuert, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, wieder ein Angst freieres Leben zu führen. Seine oder ihre innere und äußere Autorität wieder zu finden und zu halten durch Bewusstseinserweiterung. Sich auf den direkten Weg zur eigenen Selbstbestimmtheit zu machen. Und sich zu befreien aus dem dunkeln Wahnsinn unserer bisweilen so kalten menschlichen Zeitqualität.

Die große menschliche Freiheit beginnt mit Offenheit und Neugier. Ehrliche Antworten und Wirkungen gibt es, sobald die Seele durch die Dualität und den Zwischenwelten vor ihrem eigenen Seelentresor steht. Hier findet der Suchende langersehnte Antworten: Durch Auflösung der uralten unbewussten Ängsten entdeckt er seine ureigene Schöpferkraft. Die vielleicht das Unmögliche, geschehen lässt - Heilung, Verbesserung oder ein leichterer Übergang in eine andere Welt der Liebe.

Ich wünsche mir so sehr, dass viele Menschen zurück finden zur Quelle, hier auf Erden ist das noch möglich. Nutzen Sie diese Chance, ehe diese Urquelle bei Ihnen weiter versickert. Das Leben ist ein Geschenk, sich selbst im Göttlichen wieder zu entdecken und zu finden. Der Mensch ist in der Lage wahr zunehmen, was außerhalb seiner Erfahrungen war und dennoch als uraltes Menschheitswissen in seiner Seele geborgen ist : die unantastbare Seelen - Würde. Sozusagen: Die Seele ist der Star.

Worte haben Macht und Wirkung auf jeden Menschen. Und bei jedem Menschen kommt diese Schwingung der Töne, die mit unsichtbaren Informationen belegt ist, anders an. Wörter oder feste Meinungen haben sogar die Kraft von einem Fluch. Denn nichts geht in unserem Universum verloren. Mag die Diagnose noch so ernst sein, es kommt immer darauf an, wer und wie er es sagt.

Hier möchte ich erinnern an den Ursprung - die Heiligkeit in jedem Menschen, die tiefste Rückbesinnung an seine Herkunft. Sie allein trägt die Macht in sich, alles fließen zu lassen und Wunder in uns freizusetzen. Schon berühmte Maler aus der Vergangenheit versuchten mit ihren Gemälden, das Heilige des Menschen mit dem Heiligenschein dazustellen. Diese klare Rückbesinnung löst Freiheit und Gelassenheit in Körper und Geist aus. Um die täglichen Schicksalsschläge mit neuem Denken und Fühlen zu verarbeiten. Mag die Diagnose noch so ernst sein, es kann Klarheit, Gelassenheit und innerer Frieden einkehren und die verbleibende Zeit zum Übergang kann friedlich sein.

Auch die Stabilisierung der Gesundheit, kann noch herrliche sinnvolle Jahre ohne Angst bringen. Der Mensch braucht nur Mut und Offenheit für seinen eigenen göttlichen Funken. Dafür lebt er hier: sich selbst im Göttlichem wieder zu finden.

Mögen wir uns bewusst werden was wir und wie wir kommunizieren, wer und wie jemand uns etwas vermitteln möchte.

Nichts geht verloren in den geistigen Welten.

Die Seele ist der Star.

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