• Seelenklar - Talk mit Ellen Michels

    Seelenklar

    Talk mit Ellen Michels

    Ellen Michels "The Queen of Souls"

23. Sendung vom 12. Okt 2016

Baaltore und die moderne Hure Babylon – geht’s zurück ins Mittelalter? (Teil 3)

12. Oktober 2016 Ellen Michels im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Heute, im dritten Teil der Sendung geht es um die Lüge. Die Diskrepanz zwischen den Bemühungen vieler Menschen nach Licht und dem Aufstieg und der Befreiung der Seele einerseits und all den dunklen und zerstörerischen Dingen um uns herum andererseits die täglich an Macht zu gewinnen scheinen, macht viele Menschen unsicher und traurig. Doch es ist ganz klar, was dahinter steckt. Was wir in den ersten zwei Sendungen herausgearbeitet haben ist, daß die wahrhaft Mächtigen dieser Welt der dunklen Seite zugetan sind, der Verlockung Baals, Belzebubs, des Teufels, der der Herr dieser dreidimensionalen Welt. Sie haben Gott, das Licht und die Wahrheit verlassen und sich Baal/Satan zugewandt, der sie mit Macht und Reichtum belohnt.

Von den False Flags über offen satanistische Symbolik und Riuale in der Popkultur, der Werbung, bestimmten Musikrichtungen, den Eröffnungsfeierlichkeiten des Sankt Gotthardt-Tunnels … über die bizarren Riten der Illuminaten in „Bohemian Grove“ bis zu den grauenhaften Kinderschänder-Ringen, die die Hochgestellten dieser Welt mit den begehrten, unschuldigen Kindern versorgen – die ihren Furchtbaren Neigungen ausgesetzt sind oder gar dunklen Mächten geopfert werden – überall begegnen uns starke, dunkle Mächte und ihre Schergen. Und doch stehen nur wenige dagegen auf.

Die größte Macht der dunklen Seite ist die Lüge. Wir begegnen ihr auf Schritt und Tritt. Wir werden andauernd und überall belogen und getäuscht. Die Scheinheiligkeit blendet die Sinne, in Form der Political Correctness ist die Lüge unangreifbar. Während die Emanzipation der Frau als unantastbares Heiligtum postuliert wird, werden Mißachtung und schwerste Vergewaltigungen von Frauen durch Zuwanderer vertuscht, verschwiegen und nicht bestraft. Während das Internet nach „Haßpostings“ von Deutschen abgesucht wird und die „Täter“ bisweilen schon für die bloße, unbotmäßige Äußerung von Angst und Ärger sozial vernichtet werden, bleiben Mordaufrufe, schwerste Drohungen und Anstiftung zu Terror, ekelhaft sexistische Bilder europäischer Frauen mit Aufruf zu ihrer Vergewaltigung unbehelligt. Gewalt wird mit flammenden Reden geächtet, sakrosankten Gruppen wie die extremen Linken und Zuwanderern ist sie straffrei erlaubt. Faschismus und Rassismus sind Todsünden. Übelste, faschistische Verhaltensweisen und Rassismus gegen Weiße, speziell Deutsche, durch die Antifa werden jedoch gutgeheißen (We love Volkstod). Kinderpornographie wird zum Grund für Bespitzelung des gesamten Internets, Die Kinderschänder-Ringe der Mächtigen bleiben dabei unangetastet und werden vertuscht. Kriege mit millionenfachem Morden, Zerstörung und Leid werden mittels Lügen (erfundenen Massenvernichtungswaffen bei Saddam Hussein) angefangen oder durch False Flags wie 9-11. Die Welt zappelt wie eine Fliege im dichten Netz der Lügen, das um den ganzen Globus gewoben wurde.

Belial (von Baal, auch Bheliar, Beliar) ist der Herr der Lügen. Im Griechischen heißt er Diabolos, Der „Durcheinanderwerfer, Verwirrer, Faktenverdreher, Chaos-Schaffer, Verleumder“. In allen Religionen ist er die Personifizierung des Bösen, der dunklen Seite.

Im griechischsprachigen Schrifttum des Judentums der Zeit des Zweiten Tempels taucht Beliar als der Gegenspielers Gottes, der Teufel, auf. Die Abweichung der griechischen Namensform Βελιἆρ vom hebräischen Belial ist bisher unklar. Möglicherweise ist die Form (einmal auch als Belior) ein Wortspiel: Der Teufel ist „der ohne Licht“ (hebräisch בלי אור).

Eine bedeutende Rolle spielt Belial in den Schriftrollen vom Toten Meer, insbesondere in der Kriegsregel und den Hodajjot (1QH). Sie beschreiben den mythischen Endkampf zwischen den Mächten des Lichtes und den Mächten der Finsternis. Irdisch werden diese durch den Lehrer der Gerechtigkeit und den Lügenpriester repräsentiert, himmlisch durch den Erzengel Michael und Belial. Die letzte Zeit kann als „Herrschaft des Belial“ bezeichnet werden, die bösen Mächte und Menschen gehören zum „Los des Belial„. Schließlich wird aber das Gute siegen und Belial überwunden werden.

Belial beherrscht die Welt. Er tut dies, indem er die Herrschenden verführt und unter seiner Kontrolle hat. Indem er uns in „schicken, coolen“ Filmen, T-Shirts, Musik und Computerspielen begegnet und so in den Alltag unserer Jugend eindringt.: „In zahlreichen Video- und Computerspielen tritt der Dämon auf. Etwa als Endgegner in Devil May Cry 4, BloodRayne, als „Herr der Lügen, Niederes Übel“ in Diablo III, als „Gott der Vernichtung und des Todes“ in Gothic oder als Ahnengott in Lands of Lore – Götterdämmerung. Andere Spiele setzten ihn in einen anderen Kontext, etwa als Beschwörung in Final Fantasy XII, oder verwenden schlicht nur den Namen des Dämons, bspw. in Realms of the Haunting und in Vampire: The Masquerade – Bloodlines oder Odin Sphere. Aufgrund seines Hintergrundes stellt Belial meist einen Widersacher für den Spieler und die Protagonisten des Spieles dar. Selten ist dagegen, wie etwa in Painkiller: Overdose, dass die Möglichkeit besteht, den Dämon selbst zu lenken, oder seine mutmaßlichen Kräfte selbst zu benutzen, etwa in Form eines Gegenstandes wie in „The Binding of Isaac„, in dem der Spieler ein sog. „Book of Belial“ aufheben kann.“ (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Belial)

Diese Filme, Musik-CDs und Computerspiele stellen genauso ein Tor in unsere Welt, unsere Seelen und unsere Herzen dar, wie die in den Städten aufgestellten Baalstore.

Durch die dem Belial/Baal zugewandten Herrscher ist die Welt im Netz der Lügen, der Macht, der Zerstörung, der Angst gefangen. Der wahre Gott dagegen, egal welchen Namen er bei den verschiedenen Völkern trägt, ist das Licht, die Liebe, die Gnade und die Wahrheit. Doch es liegt an jedem von uns, seinem Ruf zu folgen. Jeder von uns, jede Seele muß sich um Liebe, Wahrheit und Licht bemühen.

Stiftung Weisser Engel

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